"Sinnvolles Energiesparen zur Sicherung der Zukunft"
"Gut essen – sparsam kochen" erschienen am 10.02.2005
Sind Sie schon einmal auf die Strasse gestanden und haben Münz
fortgeworfen; 5-, 10, 20-Räppler, 1-, 2 oder sogar 5 Franken? Wahrscheinlich
nicht. Vielleicht machen Sie aber etwas Ähnliches, wenn Sie am liebsten
mit „Volldampf“ kochen.
Darum sieben Tipps, wie Sie in der
Küche ihre Energierechnung schonen können, so dass am Jahresende
mindestens das Geld für ein gutes Dessert, möglicherweise aber
sogar für ein ganzes Festessen herausschaut.
- Die gleiche Grösse
von Pfannenboden und Kochstelle ergibt die beste Energienutzung.
- Kochen
Sie Gemüse mit möglichst wenig Wasser. Das spart Energie, schont
die Vitamine und gibt einen kräftigeren Geschmack der Speisen.
- Verwenden Sie für Gerichte mit langer Kochdauer den Schnellkochtopf.
Er spart nicht nur Zeit sondern bis zu 50% Energie.
- Kochen Sie, wenn
immer möglich, mit geschlossenem Pfannendeckel. Sogar schräg
liegende Deckel können bis zu dreifachen Stromverbrauch bedeuten.
- Vergessen Sie nicht, die Nachwärme zu benutzen, auch beim Backen.
Oft kann die Kochstelle fünf bis zehn Minuten vor dem Ende der
Kochzeit abgestellt werden.
- Zum Aufwärmen von Gerichten ist das Mikrowellengerät
besser geeignet als Kochherd oder Ofen.
- Zur Erhitzung von kleineren
Mengen von Flüssigkeiten ist es oft sinnvoll, Kleingeräte einzusetzen:
Mit Wasserkochern für Tee, Instant-Suppen, etc., Kaffeemaschinen,
Eierkochern etc. lassen sich 40-65% Energie sparen.
Übrigens: Wenn
sie die Spaghetti, andere Teigwaren oder Kartoffeln dosiert erhitzen,
vergrössert sich auch die Chance, dass sie kein überlaufendes
Salzwasser wegzuputzen haben!
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