Das Ringen um die künftige Energiepolitik
Auch auf Gemeindeebene müssen jetzt neue Akzente gesetzt
werden. Am 26. März organisiert das Forum pro Wallisellen einen
für alle Interessierten offenen Forumstamm in der Kaserne , Opfikonerstrasse
29. Beginn: 20 Uhr.
Die Fakten zum Klimawandel liegen auf dem Tisch - nun gilt es zu handeln!
Der Gemeinderat ist gefordert, eine Energiepolitik in die Wege zu leiten,
die ihren Namen auch verdient. Der Spielraum scheint begrenzt, er kann
und muss aber markant erweitert werden. Dazu ist Beweglichkeit gefragt,
die wir unserer Behörde durchaus zutrauen. Eine Gemeinde, deren
Behörde sich auszeichnet durch umweltfreundliches Handeln und entsprechenden
Weitblick in der Planung, weckt bei der Bevölkerung Vertrauen. Vertrauen
in die Zukunft, weil der Mensch dabei im Zentrum steht. Auch dies macht
eine Gemeinde heute attraktiv!
Ein konstruktiver Steilpass aus der FDP
„Soll Wallisellen endlich Energiestadt werden“? Unter dieser
Schlagzeile skizzierte der FDP-Vorstand im AvW vom 15. Feb. den Prozess,
den dieses Energielabel in einer Gemeinde auslöst. In Forumkreisen
wird dieser Vorstoss begrüsst und wir möchten ihm zusätzlichen
Schwung geben, da er eine wirksame und transparente Energiepolitik verspricht
und klare Rahmenbedingungen stellt.
Wallisellen eine Energiestadt - macht das Sinn?
Um dies mitentscheiden zu können, brauchen wir Information und
kritische Auseinandersetzung. Frau Cornelia Brandes, Präsidentin
Trägerverein Energiestadt, ist sicher geeignet, uns in die Wirkungsweise
des schweizweit anerkannten Labels einzuführen. Zudem ist sie als
Verwaltungsrätin der Werke Wallisellen AG mit unseren lokalen Verhältnissen
bestens vertraut. Prof. Herbert Lang, Klimaforscher, sowie Peter Spörri,
Liegenschaftsvorsteher im Gemeinderat stehen uns für Fragen zur
Verfügung. Dies verspricht eine spannende Diskussion zu der Sie
alle herzlich eingeladen sind.
FpW Vorstand
Peter Forrer
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