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10 Jahre Forum pro WallisellenJubiläen haben es an sich, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich für einen Augenblick berühren, so auch am Forum-Geburtstag in der Kaserne.Noch rascher als sonst waren die statutarischen Geschäfte erledigt, die Rechnung, das Budget, die Bestätigung des Präsidenten Peter Forrer und der übrigen Vorstandsmitglieder für ein weiteres Jahr, die Verabschiedung von René Nussbaumer, der fünf Jahre im Forum Vorstand mitgearbeitet hat. Rückblick auf die Anfänge Zwischen den Gängen des anschliessenden Festessens, liess Peter Forrer anhand von Fotos noch einmal die Geschichte des Forums Revue passieren. Und diese Begann, wie das Weltall, mit einem Urknall. Im Falle des Forums habe dieser Urknall einen Namen: Brigitta Bonomo. Die Kampfwahl um einen Gemeinderatssitz im Jahr 2000 war Ursache der auffälligsten,
Schritt für Schritt voran Davon liess sich die überparteiliche Bewegung jedoch nicht davon abbringen, sach- und lösungsorientiert mit realistischem Blick und Verantwortung für das Gemeindewohl weiterzumachen. 2002 hatte das Forum Wahlerfolge bei Schulpflege und Sozialbehörde,
Fragen an die Zukunft An der zehnten Jahresversammlung des Forum pro Wallisellen kam etwas Zusätzliches zur Sprache, nämlich die Auswertung einer Mitgliederbefragung, die der Vorstand im Vorfeld hatte durchführen lassen. An dieser Befragung hatten sich immerhin 32 Prozent der 160 Forum Mitglieder beteiligt. Nach zehn Jahren ist es Zeit, den Kurs zu überprüfen, und die Mitglieder nach ihrer Zufriedenheit zu fragen, sowie danach, wohin die weitere Reise gehen soll. Naturschutz, Zentrumsgestaltung und Integration Die Noten, welche die Mitglieder dem Vorstand für seine bisherige Arbeit gaben, waren einigermassen hoch. 4.5 für die Wahlkämpfe, 5.1 für den Einsatz zugunsten der Velofreundlichkeit, 5.4 für die Petition Energiestadt und sogar 5.5 für die Petition zum Schutz der Grünzonen. Was die Themen betrifft, von denen sich die Basis wünscht, dass sie angepackt werden, so schwang erneut der Naturschutz obenaus. Ebenfalls gewünscht wird ein Einsatz in Richtung einer gelungenen Zentrumsgestaltung sowie bei der Integration, sowohl der neuen Quartiere Wallisellens wie auch der zugezogenen Bevölkerung. Angesichts dieser Zielvorgaben wird deutlich, dass es beim Forum pro Wallisellen wirklich auch weiterhin um das Wohl und die Zukunft Wallisellens gehen soll. Barbara Boltshauser
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